Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin
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Bioresonanztherapie

Um die Wirksamkeit der biophysikalischen Therapie mit den körpereigenen Schwingungen noch zu steigern bedienen sich die Bioresonanztherapeuten, der alten Lehre der chinesischen Heilkunst. Durch die Verbindung dieser zwei Energietherapien, der modernen Bioresonanztechnik und der sehr alten chinesischen Heilweise, ist erst ein Maximum an Wirksamkeit möglich.

Grundlagen der Bioresonanzmethode:

  1. Geschichte und Grundlagen der Bioresonanz
  2. In Resonanz gehen
  3. Schwingungen überall
  4. Krankheiten als Folge disharmonischer Schwingungen am Beispiel der Allergien

Geschichte  und Grundlagen der Bioresonanz

Bioresonanz entstand aus der Beschäftigung mit der Elektroakupunktur nach Voll. Dr. Morell hatte die Idee einer flächenhaften Anwendung von Elektroden und deren Stimulation anstelle von Nadeln, die auf ganz bestimmte Punkte wirken müssen. Ihm gelang es altes chinesisches Wissen mit der modernen  westlichen Medizin zu einer ganz neuen Therapieform zu vereinen. Hierzu werden körpereigene Schwingungen individuell therapeutisch genutzt. Jeder Mensch besitzt sein eigenes Schwingungsbild, das gestört ist, wenn er krank ist.   So entwickelte er zusammen mit dem Ingenieur Erich Rasche das Mora –Gerät, das immer noch produziert wird.  Hier wurden bahnbrechende Grundlagen der Bioresonanz geschaffen. Ein weiterer wichtiger Schritt kam dann von den Anwendern, besonders von Dr. Schumacher. Der ehemalige Oberarzt der Kinderklinik in Innsbruck war so fasziniert von den Möglichkeiten der Bioresonanz, dass er die Klinik 1985 verließ und die kranken Kinder mit Bioresonanz behandelte. Er entdeckte, dass man Allergene mit einer invertierten Schaltung „löschen“ konnte. Dadurch wurde die Reaktion einer Histamin Ausschüttung auf einen Kontakt mit einem Allergen unterdrückt. Er fand bei vielen seiner kleinen Patienten eine Allergie auf Milch und oder Weizen und erkannte die Bedeutung für viele Allergien.

Um die Funktionsweise der Therapiemethode besser verstehen zu können, gehe ich hier zunächst auf die Schwingungen ein.

In Resonanz gehen

In Resonanz gehen bedeutet „mitschwingen“, aber auch „widerhallen“ und „zurücktönen“. Sicher hat jeder von Ihnen schon einmal erlebt, wie es ist, einem Menschen zu begegnen, mit dem man auf einer „Wellenlänge“ ist. Alles ist ganz einfach, man scheint sich schon ewig zu kennen. Eine nicht zu erklärende Vertrautheit ist vorhanden und es gibt keine Missverständnisse. Man geht mit dem anderen in Resonanz. Sie gehen auch in Resonanz, wenn sie sich von der schlechten Laune des Chefs oder der Arbeitskollegen anstecken lassen und dadurch selbst schlecht gelaunt sind. Wenn sie sich von den Schwingungen abgrenzen können, gehen sie nicht in Resonanz.

Oder stellen sie sich einmal die Schiffsschaukeln auf einem Jahrmarkt vor, wie sie auf und ab schwingen. Sie können nur gleichmä19.11.2006 Sobald einer dagegen steuert, sei es aus Angst oder Übermut, gerät die Harmonie und der Rhythmus durcheinender. Sie sind weit entfernt von einer Resonanz.

Was haben Schwingungen und Resonanzen nun mit unserem Körper und unserer Gesundheit zu tun

Schwingungen überall

Unsere Welt ist durch Schwingungen und Resonanzen bestimmt. Ohne sie ist Leben nicht möglich. Dazu gibt es einen bekannten Versuch. Man sperrte Kaninchen in einen Faradayschen Käfig. Dieser Käfig hat die Eigenschaft, alle elektromagnetischen Strahlen abzuhalten. Abgesehen davon hatten die Tiere alles zum Leben was sie brauchten (Luft, Licht, Nahrung, Wasser, ausreichend Bewegung) Dennoch starben die Tiere nach 3 bis 6 Wochen. Die Todesursache lag in der Abschirmung der elektromagnetischen Schwingungen, ohne die weder Mensch, Tier noch Pflanze existieren kann.

Wenn aber Leben ohne diese Schwingungen nicht möglich ist, dann müssen sie auch innerhalb des lebenden Organismus vorhanden sein, damit Sender – kosmische Strahlung – und Empfänger –der menschliche Organismus – in Resonanz gehen können.

Heute weiß man, dass Organe, Gewebe und Zellen über Schwingungen kommunizieren, die sich in Lichtgeschwindigkeit fortpflanzen.  Pro Sekunde müssen sieben bis zehn Millionen Zellen in unserem Organismus erneuert werden. und in jeder Sekunde finden 30 Billiarden biochemische Reaktionen in unserem Körper statt. Um dieses zu bewerkstelligen wären unser Reizleitungssystem der Nervenfasern und Körpersäfte viel zu langsam. Unsere bewusst unbewussten Wahrnehmung, alle Stoffwechselvorgänge, die Wärme – und Wasserregulation- um nur einige Prozesse im Körper zu nennen- sind von einem elektromagnetischen Informationssystem abhängig. In diesem System muss zuerst die Information vorliegen, dann erst kann eine Reaktion folgen.

Krankheit als Folge disharmonische Schwingungen am Beispiel der Allergien

Nur bei gut funktionierendem Informationsfluss ist der Mensch gesund. Ist das innerbetriebliche Kommunikationssystem z.B. durch die Blockade von Schwingungen beeinträchtigt, so können disharmonische und krankmachende Schwingungsmuster entstehen.

Derartige „Entgleisungen“ kommen ständig vor. Solange der Körper aber in der Lage ist, durch Selbstheilungsprozesse darauf regulierend einzuwirken, sind sie für die Gesundheit des Menschen unbedenklich. Erst wenn der Mechanismus der Selbstregulation nicht mehr funktioniert, können sich aus Störungen manifeste  Krankheiten entwickeln.

Auf die Menschen von heute wirken viele Belastungen ein:

Chemische Zusatzstoffe in unseren Nahrungsmitteln und im Trinkwasser, Umweltgifte, Strahlenbelastungen, unzählige chemische Substanzen, der Einsatz von Medikamenten in der Viehzucht usw. Diese Belastungen bringen bei vielen Patienten das Fass zum Überlaufen. Das zeigt sich in Form von unklaren Befindlichkeitsstörungen, chronischer Müdigkeit bis hin zu schwerwiegenden körperlichen Störungen.

Allergien auf dem Vormarsch

In den letzten 25 Jahren haben Allergien derart zugenommen, dass mittlerweile fast jeder Dritte in Deutschland lebende Mensch „allergisch“ reagiert. Mehr als 15 Millionen Menschen leiden unter Neurodermitis und Nesselsucht, die auf Hautallergien zurückzuführen sind. Über 20 Millionen Menschen leiden unter Asthma bronchiale und Heuschnupfen. Hinzu kommen die ganzen Berufsallergiker. Auch das hyperaktive Kind, das seinen Eltern jeden Nerv raubt, die Lehrer um den Verstand bringt, da es kaum zu bändigen ist und mit seinen Spielkameraden ewig Streit und Zank anfängt, ist häufig das Opfer einer Allergie, die in den meisten Fällen auf Nahrungsmittel zurückgeht.

Ursachen für Allergien
Ernährung

Unsere Zeit wird immer hektischer, und die Ernährung passt sich dem tempo an. Wir essen alles was schnell geht. Fertiggerichte aus der Mikrowelle, Fast Food, Pizza etc. Dazu gibt19.11.2006n Süßigkeiten. Zunehmend ernähren wir uns mit industriell behandelten und konservierten Lebensmitteln. Sie sind mit Lebensmittel-Zusatzstoffen durchsetzt. Dazu gehören die Konservierungs- und Farbstoffe, Süß – und Säuremittel, Geschmacksverstärker, Emulgatoren u.v.m. Laut Lebensmittelgesetz ist die jeweilige Menge der Zusatzstoffe eingeschränkt und wird auf ein unbedenkliches Niveau gehalten. Das mag für das einzelne Nahrungsmittel stimmen, wie aber sieht es aus, wenn sie in ihrem Einkaufswagen schauen, indem eine Vielzahl solcher Lebensmittel mit „unbedenklichem Niveau“ befindet. Es addiert sich und wird bedenklich.

Auch die Fleischqualität gilt es zu benennen. Die moderne Massentierhaltung vergiftet die Tiere mit Hormonen und Antibiotika. Die Tiere kommen nicht mehr an die frische Luft, kennen kein tageslicht und müssen bei künstlicher Beleuchtung auf engstem Raum dahinvegetieren.

Gestörte Darmflora

Der übermäßige Verzehr von raffiniertem Zucker, der übrigens vielen Nahrungsmitteln unnötigerweise zugeführt ist, und die Einnahme von Medikamenten, hier in erster Linie von Antibiotika führen zur Veränderung des Darmmilieus. Folge davon ist dann häufig ein Pilzbefall des Darms.

Hier die wichtigsten Aufgaben des Darms :

  1. Verdauung von Nahrung
  2. Abgabe von Nährstoffen an den Körper
  3. Wasserresorption
  4. Körpereigene Abwehr
  5. Entgiftung durch Ausscheidung von Toxinen und Schlackstoffen

Ist nun die Darmflora z.B. durch Pilzbefall gestört, kann der Darm seine Funktion nicht mehr hinreichend ausüben, d.h. die Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettverdauung funktioniert nicht mehr richtig, der Wasserhaushalt des Organismus ändert sich, es kommt zu Vitamin- und Minerealmangel und zur Schwächung der Gesamtimmunität. Sie müssen wissen, dass sich in den 200 – 300 Quadratmetern Darmoberfläche  80 % unseres Immunsystems befindet. Es fällt also nicht schwer, sich vorzustellen, was ein geschädigter Darm für unser Abwehrsystem bedeutet. Stimmt das Milieu im Darm nicht mehr, erfolgt die Entgiftung des Körpers  nur noch unzureichend, wodurch es zu einer stärkeren Belastung der anderen Entgiftungsorgane – Leber, Niere, Haut, - kommt. Im Bindegewebe werden die nicht ausgeschiedenen Schad- und Giftstoffe zwischengelagert. Mit gravierenden Folgen. Schon der griechische Arzt Hippokrates  sagte: „ Der Tod sitzt im Darm“.

Wasser

Auch unser Leitungswasser lässt zu wünschen übrig. Da werden bergeweise Medikamente in der Kloschüssel entsorgt, im Urin von Mensch und Tier befinden sich Restbestände von Hormonen und Antibiotika, Pflanzenschutzmitteln, Nitraten u.a. Hinzu kommen Industrieabwässer und – kühlwasser, s.g. Altlasten aus stillgelegten Mülldeponien und Industrieanlagen; aber auch Keime und Bakterien gelangen ins Grundwasser.

Medikamentenkonsum

Es geht nicht um lebenswichtige oder- erhaltende Medikamente. Es geht vielmehr um die Unmassen an Schmerz- und Beruhigungsmittel, Aufputschtabletten, Appetitzüglern, Stimmungsaufheller, Schlaftabletten usw. Sie alle belasten den Organismus und lassen das weiche Bindegewebe, auch Zwischenzellgewebe genannt, das sich – wie der Name schon sagt – zwischen den Zellen befindet, zur Müllhalde des Körpers werden. Dabei hat das Zwischenzellgewebe  wichtige Funktionen und Aufgaben zu erfüllen. Hier ist der Anfangs- und Endpunkt aller kleinster Blutgefäße, der Verzweigungen des vegetativen Nervensystems und der Lymphbahnen. Damit ein Organ arbeiten kann, benötigt es Sauerstoff und Nährstoffe. Diese Lebenswichtigen Betriebsstoffe gelangen nun über die Blut – und Lymphbahnen ins Bindegewebe und von hier aus zu den Organen. Umgekehrt werden Abfallprodukte , Gifte, und Schlacke von den Organen an das Bindegewebe abgegeben und von hier aus über die Lymphbahnen und dann über die venösen Blutgefäße zur Leber transportiert, die unser wichtigstes Entgiftungsorgan ist. Über die Nieren und dem Darm kommt es schließlich zur Ausscheidung dieser unbrauchbaren Substanzen. Das funktioniert bei einem gesunden Organismus reibungslos.

Was passiert aber, wenn der Körper mit Medikamenten, chemischen Nahrungszusätzen, Umweltgiften und so weiter überlastet wird? Dann sind Leber und Niere schlechthin überfordert, so dass sich die anfallenden Giftstoffe im Körper ansammeln. Wenn ein Engpass entsteht, wird im Bindegewebe zwischengelagert.

Über Jahre hinweg sammeln sich hier Restbestände von Umweltgiften, Pestiziden, Impfstoffen und Antibiotika an – um nur einige zu nennen. Ein derartig belastetet Bindegewebe kann aber die Ver- und Entsorgung der Organzellen nicht mehr ausreichend gewährleisten. D. H. die Organzellen werden nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt und können ihrerseits die anfallenden Schlackstoffe nicht loswerden.

Leistungsabfall, Konzentrationsstörungen, Stoffwechselstörungen, Rheuma, Allergien und organische Erkrankungen können ihre Ursache in der Verschlackung des Bindegewebes haben.

Impfungen

Man unterscheidet zwischen  der passiven und aktiven Impfung. Bei der passiven Impfung werden Antikörper gegen den jeweiligen Krankheitserreger injiziert. Bei einer aktiven Impfung werden die Krankheitserreger dem Körper in abgeschwächter Form zugeführt, und zwar in einer Dosis, gegen die sich der Körper erfolgreich zur Wehr setzen kann. Es werden sogenannte Antikörper gebildet, die Krankheit selbst kommt aber nicht zum Ausbruch. Das kann dazu führen, dass die Krankheitserreger nicht selten, wenn auch abgeschwächt, im Körper verbleiben und ihrerseits bei der Entstehung von anderen gesundheitlichen Problemen mitwirken. Wie auch Gifte und Chemikalien oft zu Therapieblockaden führen, gilt es ebenso, im Organismus vorhandene Bakterien und Viren aufzuspüren und auszuleiten.

Umweltbelastungen

Infekte

Stress

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